Jung, politisch, engagiert! Im Vorfeld der anstehenden Wahlen verwandelte sich unsere Realschule in ein Wahllokal. Gemeinsam mit Schülern der Mittelschule und des Förderzentrums setzten wir ein starkes Zeichen für die politische Mitbestimmung junger Menschen im Landkreis Neustadt an der Waldnaab.
Wählen gehen, obwohl man noch keine 18 ist? Bei der U18-Wahl ist genau das möglich. Am Donnerstag, 26.02.2026, unsere Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, ihre Stimme abzugeben und so ihre politischen Vorstellungen zu artikulieren. Besonders erfreulich war dabei die schulartübergreifende Zusammenarbeit: Auch Klassen der benachbarten Mittelschule sowie des Förderzentrums nahmen teil, sodass das Wahllokal zu einem Ort der Begegnung und des demokratischen Austausches wurde.
Professionelle Organisation durch den Kreisjugendring
Ein herzlicher Dank gilt dem Kreisjugendring Neustadt an der Waldnaab, der dieses Projekt ermöglicht hat. Ein besonderer Dank geht an Herrn Arno Speiser, der die Wahl mit großem Engagement organisiert und unsere Schule tatkräftig unterstützt hat. Durch die professionelle Vorbereitung – von der Wahlkabine bis zur Wahlurne – konnten die Jugendlichen den Wahlvorgang unter realistischen Bedingungen erleben.
Die Ergebnisse im Landkreis
Die Auswertung der Stimmen zeigt ein spannendes Bild der politischen Stimmung unter den Jugendlichen in unserer Region. In der Grafik unten sind die Ergebnisse für den Landkreis Neustadt an der Waldnaab zusammengefasst.
Warum ist die U18-Wahl so wichtig?
Auch wenn die abgegebenen Stimmen nicht in das offizielle Wahlergebnis einfließen, sind sie ein wichtiges Signal an die Politik. Die Jugendlichen zeigen, dass sie bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und sich mit den Inhalten der Parteien auseinanderzusetzen. Für uns als Schule ist die Wahl ein zentraler Baustein der politischen Bildung, um Demokratie nicht nur theoretisch im Unterricht zu behandeln, sondern praktisch erlebbar zu machen. Wir bedanken uns bei allen Helferinnen und Helfern sowie bei allen Schülerinnen und Schülern für die rege Teilnahme!
K. Graber







